St.Joseph's Mission Hospital (Fortsetzung)
Von 1980 bis 1994 konnte das Krankenhaus in drei Phasen mit Hilfe von MISEREOR ausgebaut werden.
1987 kam mit Br.Dr. Ansgar Stuefe OSB erstmals ein Mönch als Arzt nach Peramiho, wo die Sorge für die Kranken seit 1901 fast ausschließlich in der Hand der Tutzinger Missionsbenediktinerinnen gelegen hatte. Während seiner Zeit als Chefarzt konnte die Anzahl der Mitarbeiter/innen (auf gut 300) und der Betten (derzeit 420) nochmals gesteigert werden.
Das Krankenhaus legt heute besonderen Wert auf die Fortbildung der Mitarbeiter/innen und die Unterstützung von Basisgesundheitsdiensten in der ländlichen Umgebung. Die Arbeit unter den Bedingungen eines armen Landes ist nach wie vor nicht einfach. So stellen die Besorgung von Medikamenten und die Wartung der technischen Geräte immer wieder eine Herausforderung dar. Die hohe Zahl der Patienten, auch aus der benachbarten Großstadt Songea, bestätigt aber die Bedeutung des Hospitals für die Menschen unserer Region.
Wie deutsche Entwicklungspolitik im Moment unsere Arbeit gefährdet, beschreibt Br.Dr.Ansgar in der aktuellen Ausgabe der Missionsblätter von St.Ottilien, hier online zu lesen.













