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Sr. Constantia
Sr. Valeria
Schwierige Anfaenge Geschichte 2. Teil Geschichte 3. Teil
1901 1. Juli Die ersten vier Missions-Benediktinerinnen von Tutzing kommen nach Peramiho und beginnen im St. Scholastika Konvent ihr Gebet und ihre Arbeit. Es sind Sr. Constantia Mayr OSB, Sr. Valeria Kuhlmann OSB, Sr. Mechitildis Dickhoff, OSB, und Sr. Magdalena Hessing, OSB.
1905 Waehrend des Maji-Maj- Aufstandes muessen die Schwestern fliehen. Die Mission Peramiho und andere Stationen im Sueden Deutsch-Ost-Afrikas werden zerstoert. Die zwei Neumissionarinnen Sr. Felicitas Hiltner and Sr. Cordula Ebert werden auf ihrem Weg von der Kueste nach Peramiho am 14. August von Aufstaendischen ermordet zusammen mit Bischof Cassian Spiss und zwei Bruedern.
1909 Nach einer langen Hungersnot kehren die Schwestern nach Peramiho zureuck. Sie uebernehmen den Missionshaushalt und eine Maedchenschule mit 110 Schuelerinnen.
1911 Die Regierung baut eine Leprastation im nahen Dorf Morogoro und uebergibt die Fuersorge fuer die Aussaetzigen den Schwestern. Sie beginnen mit 200 Leprakranken.
1912 Wird eine Visitation gehalten. Der Bericht spricht von den vielen Kindern und Erwachsenen, die auf der Mission getauft werden, dem grossen Vertrauen der Menschen in die Missionare, der erfolgreichen Fuersorge fuer die Kranken, die auf die Mission gebracht werden, oft von weit her, und dem Eifer der Kinder fuer den Schulbesuch.Naechste Seite ->
