Geschichte des St. Josef´s Hospitals
1901 |
Ankunft der ersten 4 Schwestern in Peramiho, unter ihnen die eine Krankenschwester, die Hausbesuche machte und sich um die Äussätzigen in Lundusi kümmerte. |
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1905 |
Die Station wird zerstört, das Personal flüchtet. | |
1909 |
Die Schwestern kehren zurück, behandeln die Kranken in einer Lehmhütte und besuchen die Kranken in der Umgebung. |
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1911 |
Die Regierung baut eine Aussätzigensiedlung in Morogoro und überläßt die Betreuung den Schwestern. |
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1916 |
Infolge des Krieges werden Schwestern und Brüder abgeführt in englische Kriegsgefangenschaft. | |
1923 |
Die Schwestern kommen zurück und beginnen mit der Krankenbehandlung. Das erste ?Hospital", eine Hütte mit drei Räumen, wird gebaut. Die Schwestern bilden bald Einheimische, auch einheimische Schwestern als Hilfskräfte aus. Der Arzt von Songea kommt für Rat und Hilfe Auf allen neuen Außenstation werden Dispenserien, kleine Krankenstationen errichtet. |
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1949 |
Nachdem mit Sr. Tetwigis Sailer eine Schwesternärztin gekommen ist, wird das Hospital offiziell anerkannt. |
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1952 |
Sr. Tetwigis gründet eine Krankenschwesternschule mit Hebammenausbildung. Im Laufe der Jahre wird ein TB Haus errichtet, sowie Operationssäle, Apotheke, Labor und Röntgenabteilung. |
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1980
- 2000 |
Neue Gebäude, Erweiterungen, Zunahme von Patienten, Verbesserung
der Behandlungsmethoden, besonders unter der Leitung von Dr. Ansgar Stüfe.
Das Hospital hat 420 Betten. |
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Das Leprosarium in Morogoro ist dem Hospital angegliedert. Auf Grund wirksamer Medikamente können neue Fälle geheilt werden, sodaß die Aussätzigenzahl gesunken ist. |
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2003 |
Dr.
Ansgar Stuefe OSB übernimmt eine neue Aufgabe in seiner Kongregation
der Missionsbenediktiner und verlässt Peramiho. In den mehr
als hundert Jahren arbeiteten viele Schwestern als Ärztinnen in unseren
Hospitälern: Sr. Osmunda, Sr. Theodosia, Sr. Matthia in Uwemba, Sr. Evodia in Litembo, Sr. Camilla, Sr. Pientia in Mango, Sr. Odila in Luilo u. Sr. Valeriana in Nangombo. |
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